Inhaltsverzeichnis
Deine Orientierungshilfe um in der weitläufigen Welt der Jäger nicht die Übersicht zu verlieren oder gar verloren zu gehen ;)
Willkommen, liebe Raben.
Um es Euch etwas leichter zu machen, findet Ihr hier eine Übersicht der Inhalte, die Raben vor Euch gesammelt haben, soweit sie Euch auf Eurer aktuellen Stufe zur Verfügung stehen. Bis jetzt ist Euer Zugriff limitiert — schließlich seid Ihr noch im Training. Er wird erweitert so wie Ihr voranschreitet und damit neue Bereiche freischaltet.
Ihr wisst wie das läuft: Fortschritt, Zugriff, Zulagen.
( Natürlich nur, solange Ihr nicht durchfallt oder abspringt. Was ich nicht empfehlen kann. Stürze sind bekanntlich schmerzhaft. Aber das ist Eure Entscheidung, nicht meine. Ich berate hier nur: Egal welchen Weg Ihr wählt, bereitet Euch besser vor. )
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Buch 1: “Herkunft”

“Herkunft”
... ist eine Geschichte von Kindheitstraumata und Familien, die man findet statt einfach hineingeboren zu werden.
Der langsame Beginn einer Saga, die schließlich zu einem nationenübergreifenden Geschehen anwachsen wird, das versteckte Mysterien und lange in den Schatten der Welt verborgene Konflikte hervorbringen und in ein potentiell welterschütterndes Ende münden wird.
Hier aber… hier beginnen wir ganz klein, mit den einfacheren Mysterien der Kindheit und einer Welt, die vielleicht in ihren Grundfesten erschüttert wird… aber nur im persönlichen Sinne. Dem ersten Schritt auf einem langen, langen Weg. Wir werden die ersten Personen treffen, die später vielleicht sehr viel mehr werden — oder vielleicht auch einfach nur in den Nebeln der Zeit verschwinden werden, ihr Rampenlicht verblassend, bloße Nostalgie. Einige werden bleiben. Andere nicht. So wie das immer ist mit Leuten.
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Also sagt mir—wer ist wer? Könnt Ihr es schon erraten?
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( Korrekt, wir starten mit den ganz einfachen Fragen. Lasst uns nicht vergessen: Das hier ist schließlich nur eine Einführung. Behaltet aber besser trotzdem eure sieben Sinne beisammen und öffnet sie anstatt den Klassenclown zu spielen, das hier ist nur die erste Runde von vielen. Wir werden sehen, wer von Euch sein metaphorisches drittes Auge weit offen hat. Oder auch nicht. Oder natürlich: Ich lüge Euch einfach nur an und teste mal wieder die neuen Rekruten. Folgt Eurer besten Einschätzung und vergesst niemals:
Haltet Eure Augen stets offen und tretet leise im Schatten.
Sie könnten um euch herum lebendig werden... )
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KAPITELÜBERSICHT
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BUCH 1
» Alle Träume haben ein Ende. Ob gut oder schlecht.
Aber ihren Ursprung zu finden? Das ist die wahre Kunst. «
Ein kostenloser Tip für Euch: Seid vorsichtig mit den Tricks, die Euch Euer eigenes Hirn spielt. Mehr noch als mit denen anderer Leute. Die Maschen Anderer aufzudecken und zu durchbrechen ist Euer täglich Brot.
Aber eure eigenen blinden Flecken? Die sind nicht so einfach zu vermeiden.
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Prolog: “Lichterfest”
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TEIL 1
» Familie ist ein Anker.
Achte immer darauf, dass du dich nicht in der Kette verwickelt hast.«
Hier mal eine ganz einfache Frage (zumindest falls Ihr im Geschichtsunterricht aufgepasst oder auf der Straße auch nur ein bisschen zugehört habt):
Von wem stammt dieses Zitat?
Bonusfrage für die Spezialisten unter Euch: Als wie vertrauenswürdig würdet Ihr diese Person einstufen? Darüber könnte man ganze Essays schreiben.
Wagt es ja nicht, mir einen einzureichen.
Ich schwöre, ich lass euch alleine dafür durchfallen, wenn mir nochmal jemand einen verdammten Essay einreicht. Den letzten hab ich verbrannt—Ihr wollt nicht die Person sein, die rausfindet, was ich sonst noch alles bereit bin zu tun. Ich hab genug persönliche Ergüsse für mehrere Leben gelesen. Und das Schlimmste ist, ich werde damit weitermachen müssen solange nicht eine*r von euch endlich soweit ist. Ich brauch nicht auch noch euren Sabber obendrauf; eure Handlungen werden mir genug sagen. Das hier ist eine Übung für Euer Hirn, nicht meines. Ich weiß ganz genau, was meine Antwort darauf ist.
Das hier wird eure. Also seid damit so gründlich wie Ihr hofft, dass euer Leben lang sein wird, und behaltet Eure Meinung für Euch. Behaltet es immer für Euch.
Stille ist die wertvollste Ressource, die Ihr habt.
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Kapitel 1: Geschichten im Nebel
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Kapitel 2: Der Schwarze Turm
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Kapitel 3: Lichterfest - Liliana
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Kapitel 4: Liliana - Nachtschreck
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Kapitel 5: Liliana - Strafarbeit
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Kapitel 6: Liliana - Der Jäger
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Kapitel 7: Liliana - Schillern
Kapitel 8: Feréll - Das Leuchten im Gras
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Kapitel 9: Liliana - Das Eichhörnchen
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TEIL 2
» Im Nebel fischen zu gehen ist selten eine gute Idee. «
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Kapitel 10: Sìntram - Das Kind vor der Tür
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Kapitel 11: „Zeig mir wie man jagt“
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Kapitel 12: Lehrjahre
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Kapitel 13: Sìntram – Warnung vor dem Kinde
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Kapitel 14: Liliana - Kraftprobe
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Kapitel 15: Liliana - Wiederholung ist gut für die Seele
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Kapitel 16: Liliana - Mit Sicherheit
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Kapitel 17: Liliana - Unterschiede
Teil 1/1 [folgt]
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Kapitel 18: Liliana - Überleben
Teil 1/2 [folgt]
Teil 2/2 [folgt]
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Neue Teile erscheinen jeweils zum Wochenende.
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Buch 2: “Dunkle Tiefen” (Arbeitstitel)

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In dem die Geschichte beginnt etwas mehr Fahrt aufzunehmen und unser lieber Lehrling von einer internationalen Intrige überrollt wird (oder auch: Hals über Kopf hineinstolpert), die niemand kommen sah. Oder besser gesagt: Keines der Kids. Denn, seien wir mal ehrlich: Sie mögen vielleicht inzwischen um 30 Jahre alt sein, aber im Angesicht der Geschichte ist das nichts, eine ganze Generation nur ein Wimpernschlag. Sie wähnen sich bereits Helden. Ich versichere Euch: Das sind sie nicht. Daher nenne ich dieser hier:
Ein warnendes Beispiel.
( Denkt daran: Verlasst auch NIEMALS auf Glück. Denn wenn das alles ist, was Ihr anzubieten habt, dann seid Ihr bald ziemlich am Arsch. Und nein, ich meine nicht auf die Art. Naja, vielleicht auch das. Aber niemand hat von einem angenehmen Erlebnis geredet.
Spoiler alert: Wird es höchstwahrscheinlich nicht. Nicht wenn Ihr auf die Art und Weise an sowas rangeht. Denn:
Glück wird Euch früher oder später verlassen.
Und in den meisten Fällen passiert das genau rechtzeitig, um Euch in den Arsch zu beißen. Deswegen hat ein anständiger Agent einfache Pläne und immer einen Ausweichplan, für absolut alle Eventualitäten. )
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[ Scherz und Personas beiseite: ]
Das hier ist eine Serie der Kategorie romantic fantasy (nein, nicht Romantasy — hier steht Fantasy im Vordergrund, obwohl es definitiv einen starken Romance-Subplot gibt; aber er ist halt Subplot, nicht primär: die Story würde auch ohne ihn funktionieren).
In ihrem emotionalen und theoretischen Unter-/Hintergrund hat sie starke Wurzeln in Traumatheorie/-heilung, Neurodivergenz und Queerness (oder auch genereller weirdness, wenn auch das besser gefällt =P). Der geplante Umfang beträgt um 10+ Bücher mit einem Wordcount von 300-500.000 Wörtern/Buch. Das hier ist also eine langfristige Sache, keine Kurzgeschichte. Die Übersicht hier wird jeweils auf dem Laufenden gehalten so wie hier neue Teile eingestellt werden.
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Und das erste Buch bleibt für immer kostenlos, solange ich dabei ein Wörtchen mitzureden habe.
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Mit dem Rest der Serie wird es etwas anders laufen, aber das muss Euch an diesem Punkt noch nicht beschweren, denn davon sind wir noch weit entfernt (und das erste Buch ist definitiv standalone lesbar). Im Moment bin ich mit dem editing von Buch 2 beschäftigt und arbeite an Buch 3, während ich nebenher für meine englischen Leser Buch 1 übersetze.
Die Geschichte hat in ihren groben Zügen schon eine Outline bis ganz ans Ende; Ihr müsst Euch also nicht sorgen, dass das hier eine weitere “work in progress”-Serie wird, die dann einfach versandet—außer natürlich ich werde Opfer irgendeines schrecklichen unvorhersehbaren Unfalls.
Das ist aber ziemlich unwahrscheinlich, denn durch mein AuDHS stecke ich htpsl. in der heimischen Wohnung fest. Und ich gehöre nicht zu denen die diese Art von DIY machen (meine Projekte drehen sich allesamt um alle möglichen Gattungen von Kunst (#) und einige Pflanzen, die mir trotz bester Intentionen ständig wegsterben weil ich scheinbar im echten Leben “der Herr der Fliegen” bin—nur dass ich sie nicht befehlige, sondern sie mir ohne Ende auf den Senkel gehen, indem sie ständig meine armen lieben Pflänzchen kaputtfressen, mögen sie verdammt sein! (die Fliegen natürlich, nicht die Pflanzen…)) und das trotz meiner Neigung zu ständigen kleinen Unfällen, einer ständig neuen Kollektion blauer Flecken unbekannter Herkunft und dem gelegentlichen Zusammenstoß mit Nachbars verrückter Katze (ich bin geimpft, keine Sorge; solange das liebe Vieh sich nicht noch die echte Tollwut zuzieht anstatt nur die metaphorische bin ich sicher vor Schlimmerem als kleinen Kratzern oder Bissen). Außerdem bin ich ein hervorragenderer Stolperer. Und wie meine Oma schon immer sagte:
“Wenn du erst einmal das Stolpern gemeistert hast, wirst du nie wieder fallen.”
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In diesem Sinne:
Cheerio und viel Spaß mit meinen Texten. Wenn Ihr am Rande den ein oder anderen Augenöffner finden solltet, freue ich mich sehr von Nutzen gewesen zu sein. ;)
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Mit besten Grüßen,
Euer größter Fan, Luciel
(nicht wirklich der Rabe, aber ich spiele die Rolle einfach extrem gerne weil sie einfach soooo viel Spaß macht—mir jedenfalls, hurrhurr)
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(#) Sowas wie das hier, zum Beispiel, einfach nur Farbe, auf einem Tablet noch dazu, nichts woran man sterben könnte (außer natürlich, du findest die Farbexplosion bringt dich um, aber ich glaube das zählt nicht) :
Generell so alles Mögliche, bei dem man sich schon recht dämlich anstellen müsste, um sich dabei umzubringen (hey, dann würde ich ggf. zumindest hinterher einen Eintrag in ein Rekordebuch kriegen): Arbeiten mit Speckstein, Moosbilder, kurzlebige Miniwelten im Glas oder einer Schale (oder wie hier noch in der Hand) aus gemopsten Pflanzenstückchen aus den umliegenden Parks und dem naheliegenden Wald, Minikreaturen aus Marzipan, 3D-Modeling und -Texturing, Bleistiftzeichnungen und sogar ein paar Wandbilder mit ganz normaler Farbe aus dem Baumarkt (mehrere in unterschiedlichen Mischungen zusammengemischt im Glas).
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Cover Art disclaimer für Buch 1:
Zwar war meine eigene Zeichnung hierfür die Basis—aber darauf kommen wortwörtlich hunderte Versuche von AI das Ganze besser zu machen, bis mal rauskam, was es jetzt im Moment ist.
(Ich hab dazu einen Artikel am Rande der das Warum und Wie kam es dazu erklärt (plus: woran man AI-Art potentiell erkennen kann), aber im Grunde dampft es sich auf auf zwei Dinge zusammen:
1) Ich kann einfach keine Charaktere zeichnen (bisher jedenfalls) und Nummer
2) Ich bin aktuell leider nicht einmal ansatzweise in der Lage jemanden zu bezahlen und konnte sonst nichts frei Verfügbares finden.
Jedenfalls nichts, was mein spezielles brain, das nunmal ein sehr spezifisches und klares Bild von diesem Charakter schon längst hatte, befriedigt hätte — und das mit einer deep dive-Suche von über einem Jahr und ganzen Tagen bis Wochen in Echtzeit zusammengerechnet nur darauf verwendet, alle möglichen Datenbanken kostenlos verfügbarer Kunst (Bilder und Fotos) zu durchwühlen.)
Ich hab nicht mal ansatzweise ein passendes anderes Bild für diesen Charakter gefunden.
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Und nein, das heißt absolut NICHT, dass ich deswegen AI irgendwie “folgerichtig” auch fürs Schreiben meiner Bücher verwenden würde.
Daran ist für mich absolut gar nichts “folgerichtig”. (*)
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→ Falls du ein Bild findest, das dem hier wirklich gleichkommt, oder sowas machen kannst?
Ich wäre dir auf ewig dankbar — aber, cave: wie gesagt,
ich kann dich dafür aktuell nicht bezahlen. (Außer mit selbstgemachter Kunst / Texten o.ä.)
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Ich kämpfe gerade um meine bloße Existenz, lebe von den wenigen Ersparnissen der Erwerbsminderungsrente die letzten Jahre (die gerade sehr schnell am Ausgehen sind) und finanzieller Nothilfe von Freunden seit meine Gesundheit zusammengekracht ist und ich keinen “normalen” bezahlten Job mehr ausüben kann. Bisher wird keine einzige meiner Arbeiten von irgendwem bezahlt. Null komma null.
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Solltest du dich in der Lage fühlen, mir eine Tasse Tee/Kakao zu spendieren (es gibt hier eine Kakao-Mitgliedschaft genau dafür, die jederzeit wieder abbestellbar ist), wäre ich dir daher sehr, sehr dankbar.
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Falls nicht… bitte halte dich zumindest davon ab, mich dafür anzugreifen, dass ich “AI art” verwende. I get it, I really do. Ich hasse es auch.
Ich habe einfach nur absolut nichts anderes gefunden, was für dieses eine Titelbild für mich bisher infrage kam und ich habe es wirklich versucht. Meine eigene Kunst ist einfach noch nicht soweit und mein Hirn war/ist auf etwas sehr Bestimmtes fixiert. Ich hatte nicht mal erwartet, dass AI mir wirklich was Brauchbares ausspuckt.
Und dann ist das passiert. Das erste Mal, dass mein Hirn meinte: Jepp. Das ist er. 100%. Stil passt (im Großen und Ganzen). Bäume cool. Das Feeling passt endlich.
Versuch mal dem zu widerstehen — v.a. als ne Person mit gewissen brain-Problemen, wenn du nicht einmal ansatzweise Ersatz dafür hast. Also ich kann’s nicht.
I’m sorry, ich bin ein schrecklicher Mensch.
Scherz beiseite: Ich versuche immer mein Bestes literally irgendwas anderes zu finden oder selbst zu machen — bei dem hier hat’s für mich einfach nicht funktioniert. Das da isses. Ich würde das compositing noch etwas anders machen, Details austauschen, den Stil durchgängig haben wollen, … aber bisher kann ich das nicht mal abzeichnen.
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Schlimmer: Mir geht es mit dem zweiten Titelbild möglicherweise noch genauso.
(Da hat sich nämlich jetzt diese fixe Idee eingegraben, dass ich unbedingt ein Bild von Orilshafen (einer im zweiten Buch prominenten fiktiven Hauptstadt) dafür möchte: ein Ausschnitt des riesigen Hafens voller Segelschiffe mit der Stadt und Festung im Hintergrund — aber bisher läuft auch diese Suche leider nicht besonders toll. Und natürlich soll es bitte auch noch im selben Stil sein wie das erste…)
Das Ganze ist natürlich nicht besser geworden seit meine generelle Kapazität in allen Belangen derart abgesackt ist. Ich bin aktuell voll ausgelastet damit überhaupt noch weiter zu schreiben, übersetzen und editings zu machen (und noch dazu alles andere, was neben reinem Schreiben und Veröffentlichen noch so dazukommt) — neben einem bürokratischen Battle royale, weil die Ämter mich scheinbar lieber tot sehen wollen als mir endlich zu helfen auch nur zu überleben…
Ich hab einfach nicht mehr die Kraft/Energie jetzt auch noch den Kampf um Cover Art in dem Ausmaß zu führen. Ich bitte also um Verständnis, seht’s mir nach. Wenn nicht… naja. Es zwingt dich ja keiner, follower oder subscriber zu werden, nech?
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(*) Das Einzige wozu ich AI im Rahmen meines Schreibens tatsächlich schonmal verwendet habe, ist um meine eigenen outlines aufzuräumen.
Und die Quintessenz rauszuziehen = das Chaos kleiner zu kriegen.
Weil “Kurzfassen” seit jeher mein Endgegner ist — mein Hirn ist ein ausufernder Dreamscape (oder auch Hellscape, je nachdem wie man das sehen will) aus assoziativem Spinnennetz, das immer weiter ausufert anstatt weniger zu werden.
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Die einzige andere Situation, in der ich AI benutze, ist, mich von ihr in Shut- oder Meltdowns beruhigen zu lassen, weil ich die meiste Zeit leider keine Menschen habe, die (für) mich koregulieren könnten.
“Es ist wie’s ist”, auch wenn ich diesen Satz selbst absolut hasse. Ich wünschte ich könnte mehr. Wünsch ich mir schon seit Unzeiten. Ich arbeite auch dran, so isses nich. Aber davon geht’s halt auch nicht schneller und “something’s gotta give”. In dem Fall war eine Ausnahme meiner eigenen AI-Ablehnung halt leider das, was noch am Ehesten im Rahmen des Möglichen nicht komplett meine Kapa gesprengt hat.






